Diese Website benutzt Cookies, die für den technischen Betrieb der Website erforderlich sind und stets gesetzt werden. Andere Cookies, die den Komfort bei Benutzung dieser Website erhöhen, der Direktwerbung dienen oder die Interaktion mit anderen Websites und sozialen Netzwerken vereinfachen sollen, werden nur mit Ihrer Zustimmung gesetzt.
Hitzeschlag
- Schneller Herzschlag, Atmung mit geöffnetem Maul und blasse Schleimhäute können Symptome für einen Hitzeschlag sein. Stellen Sie das Tier als erstes sofort in den Schatten oder einen kühlen Raum (nicht kälter als 18°C). Feuchten Sie ein Tuch mit lauwarmem Wasser an und hüllen Sie das Tier kurz Zeit darin ein. Die entstehende Verdunstungsfeuchtigkeit hilft dem Tier etwas abzukühlen.
- Appetitlosigkeit und Nahrungsweigerung können schwerwiegende Symptome sein. Konsultieren Sie unbedingt einen Tierarzt.
- Bei einer Erkältung sollte das Tier auf jeden Fall einen Käfig für sich alleine haben (wenn Sie mehrere Tiere haben). Damit reduzieren Sie die Ansteckungsgefahr für andere Tiere Mithilfe einer Rotlichtlampe auf niedriger Temperatur können Sie den Gesundungsprozess unterstützen.
- Bei Stress oder Schockzustand setzen Sie das Tier in eine abgedunkelte Box mit ausgeglichener gemäßigter Temperatur und gönnen Sie ihm viel Ruhe.
Wundbehandlung
- Grundsätzlich gilt, dass die Wunde nicht geleckt werden sollte, da dies zu Infektionen und Komplikationen in der Wundheilung führen kann. Legen Sie deshalb bitte einen Verband an.
- Kleinere und oberflächliche Wunden können Sie selbst versorgen.
- Achten Sie bitte darauf, dass keine Fellhaare in die Wunde gelangen. Bei langhaarigem Fell entfernen Sie die Fellhaare um die Wunde herum.
- Seien Sie besonders vorsichtig bei der Wundsäuberung. Verwenden Sie ein sauberes Baumwolltuch, lauwarmes Wasser und ein mildes Desinfektionsmittel.
- Vermeiden Sie bei der Säuberung der Wunde allzu starkes Reiben.
- Bei stärker verschmutzten Wunden, z.B. Schürfwunden, oder Bisswunden konsultieren Sie bitte einen Tierarzt. Mit dem Schmutz können Bakterien in die Wunde kommen und zu Infektionen führen. Sie können die Wunde vorab vorsichtig mit fließendem Wasser reinigen.
- Stark blutende Wunden müssen vom Tierarzt genäht werden.
- Bei tieferen und/oder breitflächigen Wunden konsultieren Sie bitte einen Tierarzt, nach vorheriger Erst-Versorgung.
Hitzeschlag Schneller Herzschlag, Atmung mit geöffnetem Maul und blasse Schleimhäute können Symptome für einen Hitzeschlag sein. Stellen Sie das Tier als erstes...
mehr erfahren » Fenster schließen Hitzeschlag
- Schneller Herzschlag, Atmung mit geöffnetem Maul und blasse Schleimhäute können Symptome für einen Hitzeschlag sein. Stellen Sie das Tier als erstes sofort in den Schatten oder einen kühlen Raum (nicht kälter als 18°C). Feuchten Sie ein Tuch mit lauwarmem Wasser an und hüllen Sie das Tier kurz Zeit darin ein. Die entstehende Verdunstungsfeuchtigkeit hilft dem Tier etwas abzukühlen.
- Appetitlosigkeit und Nahrungsweigerung können schwerwiegende Symptome sein. Konsultieren Sie unbedingt einen Tierarzt.
- Bei einer Erkältung sollte das Tier auf jeden Fall einen Käfig für sich alleine haben (wenn Sie mehrere Tiere haben). Damit reduzieren Sie die Ansteckungsgefahr für andere Tiere Mithilfe einer Rotlichtlampe auf niedriger Temperatur können Sie den Gesundungsprozess unterstützen.
- Bei Stress oder Schockzustand setzen Sie das Tier in eine abgedunkelte Box mit ausgeglichener gemäßigter Temperatur und gönnen Sie ihm viel Ruhe.
Wundbehandlung
- Grundsätzlich gilt, dass die Wunde nicht geleckt werden sollte, da dies zu Infektionen und Komplikationen in der Wundheilung führen kann. Legen Sie deshalb bitte einen Verband an.
- Kleinere und oberflächliche Wunden können Sie selbst versorgen.
- Achten Sie bitte darauf, dass keine Fellhaare in die Wunde gelangen. Bei langhaarigem Fell entfernen Sie die Fellhaare um die Wunde herum.
- Seien Sie besonders vorsichtig bei der Wundsäuberung. Verwenden Sie ein sauberes Baumwolltuch, lauwarmes Wasser und ein mildes Desinfektionsmittel.
- Vermeiden Sie bei der Säuberung der Wunde allzu starkes Reiben.
- Bei stärker verschmutzten Wunden, z.B. Schürfwunden, oder Bisswunden konsultieren Sie bitte einen Tierarzt. Mit dem Schmutz können Bakterien in die Wunde kommen und zu Infektionen führen. Sie können die Wunde vorab vorsichtig mit fließendem Wasser reinigen.
- Stark blutende Wunden müssen vom Tierarzt genäht werden.
- Bei tieferen und/oder breitflächigen Wunden konsultieren Sie bitte einen Tierarzt, nach vorheriger Erst-Versorgung.
Für die Filterung wurden keine Ergebnisse gefunden!